10.02.2012, 15:02 Uhr
Thermografische Aufnahmen decken Schwachstellen in der Gebäudehülle auf. (Quelle: imago)
Energetische Schwachstellen in der Gebäudehülle können mit Hilfe von thermografischen Kameraaufnahmen lokalisiert werden. Solche Wärmebildaufnahmen ihres Hauses sollten Eigentümer aber nur von qualifizierten Experten – also einem ausgebildeten Gebäudethermografen machen lassen.
Wichtig sei, dass er eine Kameratechnik mit einer Auflösung von mindestens 300 mal 200 Pixeln und einer thermischen Empfindlichkeit kleiner als 0,08 Grad Celsius verwendet, betont die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart. Nur so ließen sich aussagekräftige und genaue Aufnahmen machen.
Mit den bei Kälte aufgenommenen Infrarotbildern können Fachleute undichte Stellen an Fenstern und Heizkörpernischen und schlechte energetische Zustände des Daches oder der Fassade aufspüren. Die Aufnahmen auswerten sollte ein unabhängiger Energieberater, empfehlen die Verbraucherschützer. Dieser könne konkrete Hinweise geben, ob und an welchen Gebäudeteilen sich eine Modernisierung lohnt und welche staatlichen Fördertöpfe zur Verfügung stehen.
Quelle: dpa-tmn
Entdecken Sie die neue Art Rad zu fahren. E-Bikes für die entspannten Touren.
zu den Angeboten!
Gardena & Kärcher. Hier finden Sie alles für die Be-
wässerung Ihres Gartens.
zu den Angeboten
Zauberglöckchen Petunie: Kräftige Pflanzen im 12 cm Topf mit je 3 Farben für 3,32 €. von BALDUR-Garten