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Tipps zur artgerechten Haltung von Fischen im Gartenteich

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Tipps zur artgerechten Haltung von Fischen im Gartenteich

11.01.2012, 11:33 Uhr | mà (CF)

Für Ihren Gartenteich sind nicht alle Fische gleich gut geeignet. Um eine artgerechte Haltung zu ermöglichen, sollten Sie sich über die Bedürfnisse der verschiedenen Arten ausführlich informieren.

Verschiedene Fische und ihre Ansprüche

Ihr Gartenteich kann ein schöner Lebensraum für viele verschiedene Fische sein. Voraussetzung für eine artgerechte Haltung ist jedoch, dass die äußeren Bedingungen stimmen - dass die Tiere also zum Beispiel genügend Platz haben und dass die Wasserqualität hoch ist. Was die Ansprüche angeht, unterscheiden sich die Fischarten teilweise erheblich. Während zum Beispiel Goldfische oder auch Koi als recht genügsam gelten, sind Forellen deutlich anspruchsvoller. Sie fühlen sich nur wohl in Gewässern, die besonders reich an Sauerstoff und am besten ständig in Bewegung sind.

Wer sich Tiere anschaffen möchte, sollte immer auf eine artgerechte Haltung achten. (Quelle: imago)

Wer sich Tiere anschaffen möchte, sollte immer auf eine artgerechte Haltung achten. (Quelle: imago)

Gartenteich: Je größer, desto besser für die Fische

Ihr Gartenteich kann gar nicht groß genug sein, wenn Sie in ihm Fische halten wollen. Je mehr Platz den Tieren zur Verfügung steht und je mehr Schlupfwinkel sie zum Verstecken finden, desto wohler fühlen sie sich. Der Teich sollte eine Tiefe von mindestens 80 Zentimetern haben, noch besser wären 120 Zentimeter. Ein großer Gartenteich macht die artgerechte Haltung von einer größeren Zahl von Fischen möglich. Allerdings sollten Sie keine Raubfische und Friedfische gemeinsam in einem Gewässer halten. Die Räuber würden ansonsten Jagd auf die anderen Tiere machen und ihre Zahl stark reduzieren.

Die richtige Fütterung

Für eine artgerechte Haltung von Fischen im Gartenteich ist die korrekte Fütterung von großer Bedeutung. Sie sollten höchstens alle zwei Tage Futter geben und die Menge mit Bedacht wählen. Wenn Sie sehr viel Futter geben, können zwar alle Jungtiere überleben. Auf Dauer kann dadurch aber die Stabilität des Ökosystems im Gartenteich gefährdet werden. Bei geringeren Futtermengen werden zwar einige Jungtiere gefressen, dem Ökosystem bekommt das auf Dauer jedoch deutlich besser.

mà (CF)  

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