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Öko-Test: So testet das Verbrauchermagazin Öko-Test

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So testet das Verbrauchermagazin Öko-Test

Autor: Ralph Wefer sive Evermann

Öko-Test lässt Heckenscheren prüfen. Nicht nur im Praxistest müssen sich die Geräte beweisen. (Quelle: VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut)

Öko-Test lässt Heckenscheren prüfen. Nicht nur im Praxistest müssen sich die Geräte beweisen. (Quelle: VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut)

Öko-Test ist – zusammen mit der Stiftung Warentest – die deutsche Institution in Sachen Verbraucherschutz schlechthin. Die Testergebnisse des Frankfurter Verbrauchermagazins schlagen immer wieder hohe Wellen und erreichen über das hauseigene Magazin, aber auch über die Berichterstattung in anderen Medien ein Millionenpublikum. Auch zuhause.de berichtet regelmäßig über die Prüfergebnisse von Öko-Test. Grund genug, einmal hinter die Kulissen zu schauen. Wie laufen die Tests genau ab? Wie werden Manipulationen vermieden? So testet das Verbrauchermagazin Öko-Test.

"Öko-Test schließt Tricksereien bei Tests systematisch aus", beeilten sich die Verantwortlichen via Pressemitteilung zu versichern, als der Vorwurf laut wurde, einige Hersteller seien über Wasch- und Lebensmitteltests der Stiftung Warentest frühzeitig informiert gewesen und hätten vorübergehend die Produktqualität erhöht, um im Test gut abzuschneiden. Davon wollten wir uns selbst ein Bild machen. Beim Besuch der Redaktionsräume im Frankfurter Ökohaus und eines Offenbacher Testlabors, in dem aktuell Heckenscheren auf Herz und Nieren untersucht werden, wollten wir uns selbst ein Bild von den Abläufen bei Öko-Test machen.

So lässt Öko-Test Heckenscheren prüfen
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Der Einkauf: Testvorbereitung bei Öko-Test

"Wir arbeiten genauso, wie die Stiftung, was den anonymen Einkauf der Produkte angeht", erklärt Jürgen Stellpflug, Vorstandvorsitzender der Öko-Test Holding AG und zugleich Chefredakteur des monatlich erscheinenden Magazins. Er ist vorsichtig. Es soll nicht so wirken, als wolle er einfach die Gelegenheit nutzen, der Konkurrenz eins auszuwischen. Genau wie bei Öko-Test, arbeite auch die Redaktion bei Stiftung Warentest völlig unabhängig.

"Wir haben aber ein etwas anderes Herangehen an die Vorbereitung der Tests. Öko-Test besorgt sich den wissenschaftlichen Sachverstand von außen, ohne jemanden institutionell einzubinden", führt Stellpflug weiter aus und hat damit die Fachbeiräte der Stiftung Warentest im Auge. In diesen Beiräten, welche die Redaktion bei Stiftung Warentest beraten, säßen neben Sachverständigen auch Vertreter der Hersteller.

Öko-Test hingegen informiere die Anbieter von getesteten Produkten erst im Nachhinein über den durchgeführten Test und die gesammelten Ergebnisse. Von Seiten der Industrie werde immer wieder das Anliegen an ihn herangetragen, Fachbeiräte, wie sie die Stiftung hat, auch bei Öko-Test zu installieren. "Aber das machen wir nicht", stellt der oberste Öko-Tester klar.

Die Redaktion: Öko-Test beschäftigt spezialisierte Fachredakteure

Statt dessen wird jeder Test von einem spezialisierten Fachredakteur betreut. Dieser organisiere Auswahl und Einkauf der Produkte, kümmere sich um die Abstimmung mit den externen Prüfern im beauftragten Testlabor und schreibe hinterher auch den Artikel für das Magazin. Im Bereich Heim und Garten beispielsweise arbeitet Maren Klein als eine von zwei Redakteurinnen. Sie ist nicht nur ausgebildete Journalistin, sondern auch gelernte Schreinerin und als solche prädestiniert für ihre Aufgabe. Der Redakteur verantwortet auch die Auswahl der Testprodukte und des Testlabors, in dem die ausgewählten Produkte dann auf Herz und Nieren geprüft werden.

Das Testlabor: Im Prüflabor geht es den Testprodukten an den Kragen

"Ein Gerät hat schon seinen Geist aufgegeben", empfängt Dr. Thomas Seitz, stellvertretender Leiter Gebrauchsprüfungen im Prüf- und Zertifizierungsinstitut des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) in Offenbach, die Öko-Test-Redakteurin. Hier lässt Maren Klein gerade sieben Heckenscheren für die März-Ausgabe des Magazins testen. "Beim Dauerlauf hat es eine der Scheren zerlegt", sagt Seitz. Kein Einzelfall. Produkte, die hier getestet werden, verlassen die heiligen Hallen des VDE in den seltensten Fällen wieder völlig intakt. Was hier auf den Prüfstand kommt, hat eine ziemliche Tortur vor sich.

Gebrauchstauglichkeit fließt in das Öko-Test-Urteil mit ein

"Zunächst werden alle ankommenden Produkte fotografiert und das Zubehör auf Vollständigkeit überprüft", beginnt Seitz den generellen Ablauf bei Produkttests zu erläutern. Schon im anschließenden Praxistest müssten die Prüflinge dann beweisen, was sie wirklich drauf haben. "Die Heckenscheren haben wir an einer Thuja- und einer Kriechmispelhecke ausprobiert", berichtet der VDE-Prüfer.

In die Bewertung fließen die Geschwindigkeit, mit der man die Hecke schneiden kann, ebenso ein, wie ein sauberes Schnittbild und gutes Handling. "Beim Schneiden der Kriechmispel haben sich bei einer Schere immer wieder Zweige eingeklemmt, so dass man das Gerät absetzen musste", sagt Peter Frank, Projektmanager und am Offenbacher VDE-Standort der Fachmann für alle motorbetriebenen Werkzeuge. Solche Schwächen bei der Gebrauchstauglichkeit flössen natürlich in die Gesamtbewertung ein, so Maren Klein.

Chemische Analyse: Bei Schadstoffen schaut Öko-Test genauer hin

Für Öko-Test mindestens genauso wichtig sind aber die Testergebnisse von Doktor Tobias Ernst. Als Leiter des Fachgebietes Chemische Produktsicherheit und Nachhaltigkeit am Offenbacher VDE-Standort untersucht er, was wirklich in den Testprodukten steckt. "Bei den Heckenscheren haben wir uns vor allem die Kunstoffe der Griffe angesehen", berichtet Ernst. "Interessiert haben uns bei diesem Test vor allem die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK)."

PAK sind für Menschen in vielerlei Hinsicht gefährlich. Sie können Krebs begünstigen und die Fortpflanzungsfähigkeit beinträchtigen. "Für das GS-Zeichen wird auf 18 verschiedene PAK getestet", erklärt Maren Klein, "Öko-Test lässt die Prüflinge sogar auf 24 untersuchen." Das ist nicht ungewöhnlich. Öko-Test setzt bei seinen Prüfungen regelmäßig strengere Maßstäbe an die Gesundheitsverträglichkeit der Produkte an, als es der Gesetzgeber tut.

"In die Festlegung von gesetzlichen Grenzwerten fließt ja nicht nur der Verbraucherschutz ein", begründet Chefredakteur Stellpflug diese Praxis. Anders als der Gesetzgeber müsse Öko-Test keine Rücksicht auf Lobbygruppen und Interessenverbände aus Industrie, Landwirtschaft und Handel nehmen. "Wir richten uns nur nach den uns vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und gehen dann eben auch häufig über die gesetzlichen Vorgaben hinaus."

Gewichtung bei Öko-Test anders als bei Stiftung Warentest

Damit bringt Stellpflug einen generellen Unterschied zwischen den beiden großen deutschen Testinstituten Öko-Test und Stiftung Warentest zur Sprache. Beide haben sich einander in den letzten Jahren stark angenähert, was die abgeprüften Testkategorien angeht. Verglichen mit der Stiftung gewichtet Öko-Test die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit der Testprodukte aber häufig stärker.

"Es kann sein, dass wir bei gleichen Messwerten zu unterschiedlichen Testurteilen gelangen", erklärt Stellpflug. So gewichte die Stiftung Warentest etwa bei Lebensmitteltests die Sensorik, also Geschmack und Geruch der Testprodukte oft stärker. "Da sagen wir: Das kann der Verbraucher selbst beurteilen, ob ihm ein Joghurt schmeckt."

Enthaltene Pestizide, Schwermetalle und andere problemtische Inhaltsstoffe könne man als Verbraucher aber weder sehen noch riechen. "Das finden wir deshalb wichtiger", macht Stellpflug klar. Bei Lebensmitteltests verfolge man die generelle Linie, dass Sensorik niemals stärker gewichtet wird, als die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit. "Bei den Heckenscheren werden Gebrauchswert und Schadstoffbelastung wohl eher gleichrangig gewichtet werden", wagt Stellpflug eine Prognose.

Über die exakte Gewichtung werde aber immer erst dann entschieden, wenn alle Messergebnisse vorlägen. "Wenn in einem Teilbereich des Tests alle Produkte etwa gleich gut sind, in einem anderen aber große Unterschiede sichtbar werden, dann werden wir den auch stärker gewichten", erklärt der Chefredakteur.

Akustikprüfung: Lärmmessung ist für Werkzeuge mit Motor bei Öko-Test Standard

Bei Heckenscheren spielt, ebenso wie bei allen motorbetriebenen Werkzeugen, die Geräuschbelastung ein wichtige Rolle. Für die Akustikprüfung führt VDE-Mann Thomas Seitz in eine beeindruckende Halle. Die gezackten Wände schlucken jeden Schall. Wer das Akustiklabor betritt, spürt sofort die außergewöhnliche Atmosphäre eines Raums ganz ohne Echo. Kein Widerhall soll die Messungen stören, die Werkzeug-Spezialist Peter Frank hier durchführt.

In der Mitte der riesigen Halle ist eine der Heckenscheren aufgebaut – etwa einen halben Meter darüber ein Mikrofon. "Das entspricht ungefähr dem Abstand des Ohres zum Gerät", begründet Frank diesen Aufbau. Die Heckenschere wird gestartet und mit ihr die Messung. Bei Werkzeugen mit einer Lautstärke ab 85 Dezibel müssten Arbeitgeber ihren Angestellten laut Arbeitsschutzgesetz Ohrenschützer zur Verfügung stellen, betont Peter Frank. Die Schere wird mit 86 Dezibel gemessen. "Ganz schön laut", das lapidare Urteil von Maren Klein, als der Prüfer ihr das Messergebnis mitteilt.

Öko-Test prüft neuerdings auch auf "geplanten Murks"

Einen der wichtigsten Tests im Prüflabor haben sich die VDE-Leute bis zum Schluss aufgehoben. Und das aus gutem Grund. Denn hier kommen die Prüflinge an ihre Grenzen – manche auch darüber hinaus. Der so genannte Dauerlauf gehört zu den Tests, die für Verbraucher am wichtigsten sind. Hier fällt auf, ob Geräte schon nach drei, vier Einsätzen ihren Geist aufgeben oder ob sie auch bei intensivem, häufigem Gebrauch langlebig ihren Zweck erfüllen.

"Bei den Heckenscheren testen wir erstmals auch, warum ein Gerät kaputt gegangen ist. Stichwort: geplanter Murks", führt Öko-Test-Chef Stellpflug aus. Damit wolle man auf die zuletzt immer zahlreicheren Medienberichte reagieren, wonach manche Hersteller in ihre Produkten schon werkseitig eine Art Verfallsdatum einbauen. Der Vorwurf lautet, dass ein frühes Gerätesterben von den Herstellern beabsichtigt ist, damit der Verbraucher relativ schnell ein neues kaufen muss. Deshalb weckt die beim Dauerlauf bereits kaputt gegangene Heckenschere auch das besondere Interesse von Maren Klein.

Dauerlauf: Öko-Test bringt die Geräte an ihre Belastungsgrenze

Nicht nur dem beschädigten Gerät sieht man die Belastungen deutlich an. Während des Langzeittests müssen alle Scheren zwischen 60.000 und 70.000 mal durch acht Millimeter starkes Buchenholz schneiden – und zwar immer mit demselben Zahn. Die Tester schieben dafür nacheinander 200 Ein-Meter-Stäbe durch eine Führung und lassen sie von der fixierten Heckenschere durchtrennen.

"Wir wollen natürlich testen, ob Produkte ausfallen", erklärt Thomas Seitz diese Teststation. Von Interesse sei aber auch, wie sauber die Scheren schneiden und ob sich das Schnittbild im Laufe der Dauerbelastung verändert. Unsaubere, ausgefranste Schnitte machen eine Hecke anfälliger für Krankheiten und Pilze, weshalb ein sauberes Schnittbild nicht nur aus optischen Gründen wichtig ist.

Bei einem Totalausfall lässt Öko-Test nochmal genau hinschauen

Schlimmer als Einbußen in der Schnittqualität ist aber selbstverständlich ein Totalausfall. Die Schere, die unter der Dauerbelastung in die Knie gegangen ist, wird deshalb noch einmal ganz genau unter die Lupe genommen. Bei ihr hatte sich unter Volllast ein Schraube gelöst, was unter Umständen sogar gefährlich werden kann. "Und was war die Ursache?", fragt Öko-Test-Redakteurin Klein nach, um herauszufinden, ob der Hersteller den frühen Gerätedefekt eventuell beabsichtigt hat.

Werkzeug-Experte Frank vermutet einen anderen Hintergrund. Vermutlich habe der Hersteller beim Einkauf der Teile einfach zu sehr aufs Geld geschaut. Die gelöste Schraube sei von minderer Qualität. Dass der Hersteller sie bewusst verbaut habe, damit die Heckenschere an dieser Stelle schnell kaputt geht, dafür findet Frank keine Indizien.

Der Sicherheitstest ist die letzte Prüfstation bei Öko-Test

Den krönenden Abschluss ihrer Tortur erleben die Testgeräte, die es bis hierhin überhaupt geschafft haben, beim abschließenden Sicherheitstest. Zunächst werden die Gehäuse entfernt und nach potenziellen Gefahrenquellen gesucht. "Wir achten unter anderem darauf, ob stromführende Teile gefährlich nah an Lüftungsöffnungen vorbei führen", erklärt Thomas Seitz die Teststation. Anschließend findet die Fallprüfung statt, bei der die Heckenscheren aus etwa einem halben Meter Höhe zu Boden fallen gelassen werden. Am wichtigsten ist dabei, dass sich durch den Fall keine sicherheitsrelevanten Schäden einstellen – vor allem das Gehäuse muss intakt bleiben.

Nur eigene Testergebnisse sind für Öko-Test maßgeblich

Alle Mess- und Testergebnisse landen in der Öko-Test-Redaktion auf dem Schreibtisch von Maren Klein. Sie schreibt dann die Hersteller an und konfrontiert sie mit dem Prüfergebnis. "Dann haben die Hersteller Gelegenheit, sich zu äußern und zum Beispiel ein Gegengutachten zu erstellen." Die Reaktion der Hersteller werde dann gegebenenfalls im Testbericht für das Öko-Test-Magazin erwähnt, hätte aber ansonsten keinen Einfluss auf die Berichterstattung. "Maßgeblich für die Bewertung sind die Ergebnisse unserer Tests. Davon rücken wir nicht ab", macht Klein deutlich.

Öko-Test lässt sich die Labortests einiges kosten

Warum sollte man auch. Schließlich lässt man die Tests stets von renommierten Prüflaboren durchführen und sich dies auch einiges kosten. Deutlich über eine Million Euro gebe man jährlich für die Tests aus, berichtet Chefredakteur Stellpflug. Hinzu kämen Einkaufskosten von nochmal über 150.000 Euro.

Allein für die sieben Heckenscheren beliefen sich die reinen Testkosten auf mehrere tausend Euro, weiß Maren Klein, die als Redakteurin nicht nur die Tests in Auftrag gegeben hat, sondern auch sämtliche Kosten im Blick behält. Die Anschaffungskosten für je drei Exemplare jeder Schere kämen außerdem noch hinzu. "Zwei für das Testlabor und eine wird als Rückstellprobe bei uns aufbewahrt, falls es irgendwann zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt", erklärt Klein.

Bewertung: Wann Öko-Test ein "Mangelhaft" vergibt

Nun muss nur noch die Gewichtung der einzelnen Testergebnisse vorgenommen werden. Da noch nicht alle Heckenscheren sämtliche Tests durchlaufen haben, können weder Maren Klein noch Jürgen Stellpflug schon Genaueres zur Gewichtung sagen. An die Heckenscheren würden aber dieselben Maßstäbe angelegt, wie an alle anderen getesteten Produkte.

Das Testurteil "mangelhaft" vergebe man grundsätzlich für alle Produkte, die entweder laut Gesetz eigentlich gar nicht verkehrsfähig wären, sowie beim Nachweis verschiedener hochproblemtischer Inhaltsstoffe. Auch gravierende Sicherheitsmängel und ein Versagen im Dauertest könnten zu einem "Mangelhaft" führen. "Man kann das Produkt nicht so benutzen, wie es gedacht ist, ohne Gefahr für die Gesundheit oder ohne dass es kaputt geht", beschreibt Stellpflug die Kriterien, die zum ungeliebten "Mangelhaft" führen.

Wie lange bleibt das Öko-Test-Label gültig?

Weil Verbraucher den Bewertungen von Öko-Test viel Vertrauen schenken, ist ein "sehr gutes" oder zumindest "gutes" Testergebnis für die Hersteller ein gewichtiges Verkaufsargument. Meist dauert es nicht lange, bis dann das Öko-Test-Label mit dem Testergebnis auf der Produktverpackung prangt. Viel länger dauert es hingegen meist, bis es dort wieder verschwindet.

"Das Label darf verwendet werden, solange das Produkt nicht verändert wurde", teilt Öko-Test dazu mit. "Allerdings darf ein Produkt auch nicht mehr gelabelt werden, wenn es einen neuen Test gibt." Die Einschränkung gelte auch dann, wenn das Produkt in dem neuen Test gar nicht geprüft wurde. So will man sicher stellen, dass tatsächlich nur Produkte das "Sehr gut" oder "Gut" von Öko-Test tragen, die auch aktuell noch diesem Testurteil entsprechen.

Die detaillierten Ergebnisse des Heckenscheren-Tests werden in der März-Ausgabe des Öko-Test-Magazins veröffentlicht.

Quelle: zuhause.de

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