16.02.2012, 12:33 Uhr | jb (CF)
Mit Tafelfarbe verbinden die meisten Menschen vor allem Erinnerungen an ihre Schulzeit. Doch mittlerweile macht sie, vor allem in kreativen Haushalten, auch der Wandfarbe Konkurrenz.
Die weiße, leicht staubige Schulkreide kennen wir wohl alle – auf einer grünen Tafel kommt sie bekanntlich am besten zur Geltung. Früher fand sie außerdem noch bei Kindern Verwendung, die damit nach Herzenslust die elterliche Einfahrt bemalten. Mittlerweile dürfen aber auch Erwachsene mit Tafelfarbe die eigenen vier Wände aufwerten.
Mit Tafelfarbe streichen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: So können Sie beispielsweise Schubladen, die Sie mit Tafelfarbe versehen haben, je nach Inhalt beschriften. Oder aber Sie verwenden Tafelfarbe über einen bestimmten Wandabschnitt in der Wohnung und können dann darauf beispielsweise wichtige Notizen für die Mitbewohner oder auch das eine oder andere schöne Zitat verewigen. Sehr praktisch sind auch kleine Flächen in der Küche oder in der Diele, die allen Familienmitgliedern als To-Do- oder Einkaufsliste auf die Sprünge helfen können. Falls Sie es sich doch anders überlegen, lässt sich die Notiz binnen weniger Sekunden wegwischen und erneuern. Wer ein gestalterisches Talent hat, kann mit Hilfe von Tafelfarbe natürlich auch komplexe Kunstwerke an der Wand umsetzen.
Besonders gut geeignet sind alle glatten, leicht saugenden Oberflächen wie beispielsweise Holz, Putz oder MDF, um die Tafelfarbe aufzutragen. Putz sollte allerdings glatt gespachtelt oder geschliffen werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Tapete – hier insbesondere Raufaser-Tapete – eignet sich dagegen eher weniger für das Bemalen mit Tafelfarbe.
jb (CF)
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