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Matratzen bei Stiftung Warentest

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Stiftung Warentest untersucht Matratzen

Nicht auf jeder Matratze ist Schlaf erholsam. (Quelle: Archiv)

Nicht auf jeder Matratze ist Schlaf erholsam. (Quelle: Archiv)

Eine schlechte Matratze ist nicht selten der Auslöser für Rückenprobleme, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen. Doch wie erkennt man eine gute Schlafunterlage? Die Stiftung Warentest hat 15 Kaltschaummatratzen unter die Lupe genommen und dabei auch deren Eignung für die verschiedenen Körperformen untersucht. Nur eine taugte für jeden Körperbau und viele waren zu weich. Die Ergebnisse des Matratzen-Tests im Überblick (Auszug).

Für die November-Ausgabe der Zeitschrift "test" wurden insgesamt 15 Kaltschaummatratzen zu Preisen von 69 bis 990 Euro getestet. Dabei schnitten drei Matratzen mit "Gut", sechs mit "Befriedigend" und vier mit "Ausreichend" ab. Wenig überraschend waren die drei besten Matratzen auch die teuersten Modelle im Test. Allerdings waren auch nur drei Matratzen wirklich gut.

Eine Matratze muss zur Körperform passen

Nicht jede Matratze ist für alle Körperformen gleichermaßen geeignet. Auf vielen Matratzen liegen schon normal gebaute Menschen nicht optimal. Wer einen kräftigen Po oder einen dicken Bauch besitzt, hat es umso schwerer, eine passende Matratze zu finden. Grund genug für die Tester von Stiftung Warentest, die Liegeeigenschaften von Matratzen im aktuellen Test anhand von vier verschiedenen Körperformen zu überprüfen. Bei früheren Untersuchungen waren es nur zwei gewesen.

Neben der kleinen, leichten Frau und dem großen schweren Mann wurde diesmal auch mit einer birnenförmigen Frau und einem großen schrankförmigen Mann getestet. Die vier Personen lagen auf allen Matratzen Probe – in Rücken- und in Seitenlage. Dabei passte nur eine für alle Körperformen. Dennoch fand jeder Vertreter der vier Typen mindestens eine Matratze im Test, auf der er gut liegen konnte.

Viele Matratzen zu weich

Für die Qualität einer Matratze sind nicht nur die Liegeeigenschaften, sondern auch die Haltbarkeit wichtig. Körperfeuchte und -wärme lassen eine Matratze schneller altern: Die Matratzen werden weicher – Liegekuhlen können sich bilden. Manchmal wird die Matratze im Mittelteil sogar dünner. Alle Matratzen sollten wenigstens im Neuzustand die vom Anbieter angegebene Härte erreichen. Doch nur selten stimmten Herstellerangaben und Messwerte überein – viele Matratzen waren zu weich.

Auf der Testsieger-Matratze liegt jeder gut

Bei den Tests gingen die Liegeeigenschaften mit 35 Prozent, das Schlafklima zu fünf Prozent, die Haltbarkeit mit 20 Prozent sowie Bezug, Handhabung, Gesundheit und Deklaration jeweils mit zehn Prozent in die Wertung ein. Testsieger mit der Note "Gut (2,3)" wurde die Diamona Perfect Fit Plus, die neben den guten Liegeeigenschaften auch im Dauertest überzeugte.

Die mit 69 Euro günstigste Matratze im Test war die Sultan Fonnes von Ikea. Sie landete mit dem Testurteil befriedigend (3,2) auf dem fünften Platz. Die sehr einfache Matratze ist zwar dünn und weich, aber auch haltbar. Allerdings läuft der Bezug beim Waschen ein.

Das vollständige Testergebnis finden Sie unter www.test.de.

Quelle: Stiftung Warentest

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