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Gartenkalender Juni: Rasenpflege, Erdbeeren und Unkraut

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Gartenarbeit im Juni: Pflanzen, jäten, ernten

Autor: hadiet

Im Frühsommer müssen Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten untersucht werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Im Frühsommer müssen Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten untersucht werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Junizeit ist Erntezeit: Die viele Vorarbeit im Frühjahr zahlt sich jetzt gleich mehrfach aus. Kirschen, Himbeeren und Gemüse können nach Herzenslust geerntet werden und prächtig blühende Blumen bieten sich in ihrer Vielfalt geradezu für selbst gebundene Tischsträuße an. Im Juni steht einiges an Gartenarbeit an. Der Rasen muss gekürzt, die Obstbäume beschnitten oder Blumen und Gemüse nachgesät werden. Aber auch die Gefahr durch Schädlinge und Krankheiten ist im Juni besonders hoch. Wir verraten, worauf es im Juni bei der Gartenarbeit ankommt.

Im Juni haben Schädlinge Hochkonjunktur. Johannisbeeren werden jetzt gern von Gallmilben befallen, während sich am Buchsbaum sogenannte Buchsbaumzünsler zu schaffen machen. Auf immergrünen Pflanzen hat es der Dickmaulrüssler abgesehen. Außerdem auf dem Vormarsch: Blattwanzen an Engelstrompeten, Schildläuse an Oleander und Zitruspflanzen, Weiße Fliege an Enziansträuchern, Blattläuse am Hibiskus, sowie Rostpilz und Grauschimmel an Geranien. Um schnell eingreifen zu können, sollte man regelmäßig die Blätter Ihrer Pflanzen absuchen und dabei nicht vergessen, auch deren Unterseiten zu inspizieren. Spritzbrühen oder anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln wirken umso besser, wenn man man sie frühzeitig einsetzt.

Die nervigsten Schädlinge im Garten bekämpfen
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Beste Bedingungen für Pilzkrankheiten

Die im Juni schon warmen Tage bieten in Verbindung mit Regenschauern ideale Bedingungen für Pilzkrankheiten. Es empfiehlt sich daher, Erdbeerbeete mit Stroh oder Holzwolle zu mulchen, damit die Früchte nicht direkt auf der Erde liegen und zu faulen beginnen. So haben Sie lange Freude an den Pflanzen und können den ganzen Sommer immer wieder neue Erdbeeren ernten. Erfahren Sie außerdem, was Sie beim Erdbeer-Anbau beachten sollten. Auch Tomaten reagieren empfindlich auf Regen. Ihnen droht Krautfäule, wenn Früchte oder Blätter nass werden. Deshalb sollte man die Pflanzen vor Feuchtigkeit schützen, entweder durch eine Regenplane oder ein Tomatenhaus. Wir haben die besten Tipps für den Tomaten-Anbau zusammengestellt.

Tomaten spätestens jetzt anbinden

Bei den Tomatenpflanzen werden außerdem die Seitentriebe aus den Blattachseln der Pflanze regelmäßig ausgegeizt, das heißt ausgebrochen und entfernt. So wird verhindert, dass die Kraft der Pflanze in weitere unnötige Triebe geht. Es ist außerdem erwiesen, dass weniger Früchte heranreifen, wenn die Triebe wachsen dürfen. Damit die Tomatenpflanze zur Reifezeit auf Grund der schweren Last nicht abbricht, werden die Gewächse angebunden. Stecken Sie dazu je Pflanze eine Holz- oder Bambusstange neben die Tomate und binden Sie sie lose daran fest. Wer Paprika- oder Chilipflanzen in seinem Garten hat, muss darauf achten, die erste Blüte abzubrechen. Das Entfernen der sogenannten Königsblüte fördert den Blütentrieb und damit den Ertrag der Pflanzen.

Gemüse jetzt ins Freie pflanzen

Aubergine und Gurke können Sie im Juni ruhigen Gewissens als Jungpflanzen ins Freie setzen. Spätestens Anfang Juni sind die letzten eisigen Nächte vorbei und es droht kein schädigender Frost mehr. Auch Salat, Kohl oder Möhren können Sie noch pflanzen. Achten Sie aber auf günstige Folgesaaten und Mischkulturen, so schützen sie die jungen Pflanzen vor Schädlingen und Pilzkrankheiten. Etwa vier Wochen nach dem Einpflanzen werden die neuen Pflänzchen gedüngt – beispielsweise mit Kompost.

Auch für die Aussaat ist es noch nicht zu spät. Fruchtgemüse wie Zucchini, Kürbisse, Wassermelonen, Gurken oder Bohnen können Sie jetzt noch stecken. Sie tragen innerhalb weniger Wochen schon die ersten Früchte, wenn sie genügend Wärme und Wasser bekommen.

Pilzkrankheiten bei Pflanzen erkennen und bekämpfen
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Für Rhabarber ist die Erntezeit dagegen schon vorbei: Ab dem 25. Juni darf Rhabarber nicht mehr geerntet werden. Denn die Stangen haben dann zu viel Oxalsäure entwickelt, die in großen Mengen gesundheitsschädlich ist. Die Pflanze hat nun Zeit bis zum Herbst, sich zu erholen. Hobbygärtner sollten sie einfach in Ruhe lassen.

So bleibt Ihr Rasen fit

Beim Rasenmähen wird im Juni das frische Grün wieder regelmäßig auf vier bis fünf Zentimeter gekürzt, um es zu verdichten und zu stärken. Beim sogenannten "Mulchmähen" kann das Gras anschließend liegen bleiben. So wird die Feuchtigkeit im Boden gehalten und der Rasen auf diese Weise gedüngt. Alternativ können damit aber auch Beete und Rabatte gemulcht werden.

Unkraut im Auge behalten

Nicht nur Sommerblüher, auch Unkräuter wie Hirtentäschel oder Vogelmiere wachsen bei den warmen Temperaturen besonders gut. Achten Sie deshalb darauf, Unkräuter regelmäßig zu entfernen und die Erde aufzulockern. So verhindern Sie ein Ausbreiten der ungeliebten Pflanzen. Neu gepflanzte Gehölze müssen Sie besonders vor gierigen Unkräutern schützen. Kräftige Arten wie die Quecke oder der Giersch nehmen den Jungpflanzen zu viele Nährstoffe weg.

Schnecken im Zaum halten

Wer die ersten Schnecken erfolgreich bekämpft, hat die Plage über den Sommer gut im Griff und schützt gleichzeitig die noch zarten Jungpflanzen vor Befall. Eine breite Schicht Holzhäcksel oder ähnlich lose und kantige Hindernisse erschweren den Schnecken den Zugang zum frischen Grün. Weitere Tipps gegen Schnecken finden Sie hier. Auch die Möhrenfliege treibt bereits wieder ihr Unwesen und bedroht bald die ausgesäten Karotten. Durch das Auflegen eines Netzes gleich nach der Aussaat kann der Befall verhindert werden. Das Anpflanzen von Schnittlauch in direkter Nachbarschaft des knackigen Gemüses vertreibt die Schädlinge aber ebenfalls.

Helfen Sie Nützlingen, Ihre Blumen und Gemüse zu schützen

Gegen Ungeziefer im Garten helfen nicht nur Mischkulturen oder Netze. Auch Nützlinge wie Marienkäfer, Florfliege, Biene oder Igel sind unablässig gegen das Ungeziefer im Einsatz. Helfen Sie den Nützlingen, indem Sie ein Insektenhotel aufstellen oder eine Igelburg bauen. Meisen helfen ebenfalls effektiv gegen Blattläuse, beispielsweise an Rosen oder in Obstbäumen. Hängen Sie einen Meisenkasten auf, damit die Tiere in Ihren Garten einziehen.

Bienen und Hummeln sind für das Bestäuben der Obstbäume und Blumen notwendig. Für Hummeln gibt es eine sogenannte Hummelburg, die am Boden in einer ruhigen Gartenecke aufgestellt werden kann. Behausungen für Nützlinge aller Art können sie beispielsweise über den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) beziehen.

Formschnitte für Sträucher und Hecken

Immergrüne Gehölze und Hecken wie Buchsbaum, Zypresse oder Lorbeer werden von Juni bis August mindestens einmal in Form geschnitten. Ende Juni ist dafür der beste Zeitpunkt, dann haben die Gehölze ihr größte Wuchszeit hinter sich und bleiben nach dem Schnitt in Form. Aber Vorsicht: Wegen brütender Vögel sind nur Formschnitte erlaubt. Sonst besteht die Gefahr, Nester oder die Tiere selbst zu schädigen.

Jetzt kommen frische Kartoffeln auf den Teller

Die ersten Kartoffeln des Jahres, die bereits im April gesteckt wurden, werden geerntet, sobald sie abgeblüht sind. Gleichzeitig werden die Spätkartoffeln gesteckt, zum Beispiel da, wo zuvor Kohlrabi geerntet wurde. Dann entstehen keine Lücken. Auch hier ist es wichtig, auf die Fruchtfolge zu achten und nicht an der gleichen Stelle wie zuvor Kartoffeln anzupflanzen, sondern den Platz jedes Jahr zu wechseln. Da Schädlinge und Pilzkrankheiten meist nur eine Pflanzenart bedrohen, wird so eine Ausbreitung und neuer Befall verhindert.

Zwiebeln ernten – aber richtig

Wenn bei Zwiebeln das oberirdische Grün – die sogenannten Schlotten – welken, kann die Zwiebel samt Blättern aus dem Boden gezogen werden. So kann der Saft beim Abtrocknen in die Zwiebel ziehen. Zwiebeln werden in der Regel nur ein- oder zweijährig kultiviert. Es gibt aber auch mehrjährige Pflanzen, die im zweiten Jahr weiße Blütenbälle hervorbringen. Ihr wertvoller Nektar lockt Bienen und Hummeln in den Garten.

Johannisbeere braucht Unterstützung

Haben Sie Johannisbeer-Hochstämmchen, sollten Sie Wurzelschosser und unerwünschte Triebe am Stamm regelmäßig wegschneiden. Als Wurzelschosser werden Triebe bezeichnet, die neben der Pflanze aus dem Boden wachsen. Sie treiben direkt aus der unterirdischen Wurzel. Außerdem sollten Sie hochstämmige Arten spätestens jetzt mit Pfählen stützen. Meist sind die Stämmchen zu schwach, um die vielen Früchte in der Reifezeit zu tragen. Am besten setzt man die Pfähle aber gleich beim Pflanzen, um die Gewächse nicht zu beschädigen. Im Übrigen lassen sich zur Reifezeit mehltaufreie und geschmackvolle Johannis- und Stachelbeersorten am besten durch Stecklinge vermehren.

Süßkirsche ernten, beschneiden und befreien

In den sogenannten sieben Kirschenwochen ab Ende Mai bis Mitte August werden die leuchtend roten Früchte geerntet. Süßkirschen sind immer als erstes reif, später folgen dann die sauren Sorten. Gelbtafeln, die gegen Kirschfruchtfliegen in die Kirschbäume gehängt wurden, können nun aber wieder abgenommen werden. Sie helfen nur in der Zeit, wenn die Schädlinge Flugzeit haben. Das sind nur wenige Wochen, in denen die Kirschen in der Regel noch unreif sind. Die verbrauchten Fallen und auch madige Kirschen sollte man am besten in den Restmüll statt auf den Kompost geben. So wird eine Verbreitung der Tiere an dieser Stelle verhindert. Nach der Ernte der Kirschen werden die Zweige der Obstbäume ausgelichtet. Außerdem brauchen alle Obstgehölze in der warmen Jahreszeit viel Wasser und viel Dünger. Danken werden es die Pflanzen mit üppigem Wuchs und guten Ernteerträgen.

Bessere Blüte durch Abzupfen

Petunien, Geranien, Fuchsien und Löwenmäulchen blühen im Juni bereits prächtig. Damit das auch so bleibt, sollten Sie verwelkte Blüten regelmäßig abzupfen oder abschneiden. So wird die neue Blüte angeregt. Auch welke Blätter müssen entfernt werden. Das fördert ebenfalls das Wachstum und verhindert, dass sich Pilzkrankheiten bilden. Das gilt auch für Kübelpflanzen.

Säen Sie einjährige und zweijährige Blumen

Sind noch oder wieder Lücken im Beet zu sehen, können Sie jetzt noch einmal neue Pflanzen nachsetzen. Der Staudenmohn verschwindet beispielsweise vollständig. Hier können einjährige Pflanzen ausgesät werden. Dazu zählen beispielsweise die Ringelblume, Kornblume, Eisbegonie, Tagetes, Buntnessel, Zinnie, Goldlack oder Sonnenblume. Unabhängig davon werden nun auch zweijährigen Blumen wie Veilchen, Stiefmütterchen oder Bartnelken ausgesät. Markierungen helfen für eine bessere Übersicht im Garten. Wem das zu lange dauert, kann auch bereits vorgezogene Pflanzen in den Garten setzen. Diese sind in jeder Gärtnerei oder im Gartencenter erhältlich.

Rosenpflege ist jetzt besonders wichtig

Bei Rosen müssen die Wildtriebe aus dem Boden gründlich entfernt werden. Man erkennt sie an ihren kleinen Blättern. Kletterrosen wie die Rosensorte "Symphatie" überwinden selbst hohe Hauswände. Statt sich um ein Spalier zu winden, spreizen sie sich in eine Kletterhilfe hinein. Helfen Sie den Rosen mit Hilfe von Sprossen oder durch Anbinden, um Sie in die richtige Richtung zu lenken. Ab Ende Juni können Sie Ihre Rosen außerdem veredeln oder veredeln lassen. In der Hochblüte ist der beste Zeitpunkt, um schöne und robuste Sorten mit jungen kräftigen Pflanzen zu vereinen.

Stauden laufen zu Hochform auf

Blüten- und Blattstauden haben das ganze Jahr Saison und bringen fröhliche Farben in den Garten. Gemeint sind Pflanzen, die mehrjährig sind – also immer wieder kommen – und krautartige Stengel aufweisen. Sie verholzen in den seltensten Fällen, dann aber auch nur wenig. Manche Stauden sollten Hobbygärtner noch während der Blüte beschneiden, auch wenn es schwer fällt, den Blütenflor zu opfern – aber das hat einen Zweck. "Wird die Katzenminze bis zur Sommersonnenwende zurückgeschnitten, kann es eine zweite Blüte geben", erläutert Isabelle Van Groeningen von der Königlichen Gartenakademie in Berlin-Dahlem. Später sollte es nicht sein, sonst hat sie all ihre Kraft für die erste Blüte verwendet, und es bleiben keine Ressourcen für eine zweite Entwicklung.

Balkon- und Kübelpflanzen besonders pflegen

Besonders Pflanzen in Kübeln und Balkonkästen brauchen regelmäßige Düngerzugaben. Entweder setzen Sie dafür Langzeitdünger ein oder geben Flüssigdünger beim Gießen dazu. Verkrustete Erde können Sie einfach mit einer Unkrautkralle oder einer Küchengabel wieder auflockern. So nimmt die Erde wieder besser Wasser auf und kann sie länger speichern.

Wandelröschen, Bougainvillea und Engelstrompete

Die Beeren des Wandelröschens sollten Sie entfernen, damit es kräftig weiter blüht. Bei der Schmucklilie werden verblühte Triebe am Ansatz abgeschnitten. Schnell wachsende Triebe wie die der Kreppmyrte können Sie regelmäßig einkürzen. Auch aus der Form geratene Zierpflanzen werden nun einfach nachgeschnitten. Die Triebe der Bougainvillea sollten Sie nach der Blüte um gut zwei Drittel zurückschneiden. Die beliebte Engelstrompete sollte öfter abgeduscht werden. Sie liebt hohe Luftfeuchtigkeit und verträgt keinen Standort in der prallen Sonne.

Jetzt noch schnell das Kräuterbeet anlegen

Wer noch kein Kräuterbeet angelegt hat, sollte spätestens im Juni damit beginnen. Es können noch Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Bohnenkraut und Majoran ausgesät werden. Einfacher geht es mit vorgezogen Pflanzen. Rosmarin, Basilikum, Salbei oder Thymian erhalten sie als Containerpflanzen in jedem gut sortierten Fachhandel. Verzichten Sie dabei lieber auf Discounter-Ware. Die Pflanzen sind meist hochgezüchtet und erfreuen den Hobbygärtner häufig nur kurze Zeit.

Von mediterranen Kräutern wie Thymian, Salbei, Lavendel und Rosmarin entfernen Sie am besten regelmäßig die Triebspitzen, damit sie dichter wachsen. Bei Basilikum und Koriander lohnt sich der Rückschnitt ebenfalls. Danach verzweigen sich die Pflanzen besser und bilden mehr aromatische Blätter aus. Die Blüten von Basilikum und Salbei stehen übrigens bei Bienen und Hummeln hoch im Kurs.

Pflanzen im Gartenteich teilen

Wer einen Teich im Garten hat, sollte nun das biologische Gleichgewicht überprüfen. Außerdem ist nun die beste Zeit, große Wasserpflanzen zu teilen. Neue Pflanzen werden jetzt in die Wasserfläche eingesetzt. Fällt Grünzeug vom Garten in den Teich, muss dieses abgefischt werden. Denn die Pflanzenteile faulen, und das kann die Sauerstoffbalance im Gewässer stören. Fische könnten ersticken. "Aber die Blätter erst einmal neben dem Teich liegen lassen", rät die Van Groeningen. Dann haben abgefischte Wassertiere die Chance, wieder in das Wasser zu kommen.

Vorsicht bei Gewächshäusern

Gewächshäuser müssen in der warmen Jahreszeit gut belüftet und auch verschattet werden. Sonst verbrennen die Pflanzen schneller als Sie denken. Im Gewächshaus können Sie natürlich ebenfalls noch weitere Kräuter und Gemüse vorziehen. Paprika und Tomaten sollten dann aber nicht mehr ins Freie gesetzt werden, für Sie ist es dann bereits zu spät. Im Schutze des Gewächshauses können Sie aber noch prächtig gedeihen.

Tipp des Monats:

Starke Regenfälle während der heißen und trockenen Zeit verkrusten den Boden und lassen ihn undurchlässig werden. Gegen die Trockenheit hilft das Auflockern mit der Gartenkralle und eine Schicht Mulch, etwa mit dem Rasenschnitt. Aber auch das Auflockern verbessert bereits die Wasseraufnahmefähigkeit und Oberfläche des Bodens.

Was Sie jetzt ernten könnenWas jetzt blüht
Kohl & Rüben

Blumenkohl, Brokkoli, Kartoffeln,

Kohlrabi, Rotkohl, Spitzkohl,

Weißkohl, Rote Beete

BäumeRosskastanie, Kirsche, Linde
Kräuter & Zwiebeln

Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Petersilie,

Majoran, Oregano, Thymian, Rosmarin,

Salbei

Sträucher

Rhododendron, Holunder, Wildrosen

Blattgewächse & StaudenSalate, Mangold, SpinatKlettergewächseWinde, Rosen
Blumen & Stauden

Rittersporn, Pfingstrosen, Schwertlilien, Tagetes,

Verbenen, Lobelien, Gazanien, Taglilie, Wildblumen

wie Klatschmohn, Kornblumen oder Kamille

Aus dem GewächshausZuchtchampignons, PaprikaAus dem LagerÄpfel

Quelle: zuhause.de

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