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Fototapeten-Auswahl: Motive und Formate

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Fototapeten-Auswahl: Motive und Formate

16.02.2012, 12:33 Uhr | aw (CF)

Mit Ihrer persönlichen Fototapeten-Auswahl steht und fällt der Look Ihrer Wand. Da ein solches Deko-Element nicht so preiswert ist wie eine unifarbene Tapete, sollten Sie sich Motive und Bildformate möglichst genau überlegen.

Weniger ist mehr

Fototapeten liegen nach einer langen Zeit der Abwesenheit wieder voll im Trend. Auch, weil es mittlerweile zahlreiche preiswerte Online-Anbieter dafür gibt. Gleichzeitig ist auch die Qualität des Drucks sowie der eigentlichen Tapete auf Vlies-Basis beachtlich gestiegen. Dadurch sind Fototapeten heute eine ernst zu nehmende Deko-Möglichkeit, die sicherlich nicht nur ins Kinderzimmer gehören. Genauso wie bei jeder anderen Tapete auch müssen Sie zunächst einmal genau überlegen, ob sie in den jeweiligen Raum passt. Bei der Fototapeten-Auswahl sollten Sie dabei zum einen die Raumgröße und zum anderen auch den Charakter der vorhandenen Einrichtung beachten. Grundsätzlich liegen Sie mit dem Credo „Weniger ist mehr“ fast immer richtig: Ein zu komplexes Fotomotiv kann selbst einen großen Raum überfrachtet wirken lassen. Gleichmäßige Motive mit wiederkehrenden Elementen bringen dagegen Ruhe hinein. Bei einer eher rustikal gehaltenen Einrichtung sind moderne Motive ein Stillbruch. Umgekehrt sollten Sie auch eine betont moderne Einrichtung entsprechend einrahmen.

Fototapete im Wohnzimmer. (Quelle: imago)

Fototapete im Wohnzimmer. (Quelle: imago)

Weitere Tipps für die Fototapeten-Auswahl

Abgesehen vom eigentlichen Motiv sollten Sie bei der Fototapeten-Auswahl auch auf die Farben achten: Die Tapete sollte den Raum dezent akzentuieren und nicht zu aufdringlich wirken. Gedecktere Farben lassen sich oft besser integrieren. Die meisten großen Anbieter von Fototapeten bieten heute große Bilddatenbanken an, aus denen Sie Ihr favorisiertes Wandmotiv auswählen können. Zudem lassen sich mittlerweile eigene Fotos auf eine Fototapete drucken. Wichtig: Damit das Ergebnis nicht allzu verpixelt erscheint, muss das Eingangsbild in einem möglichst großen Format und einer hohen Detailtreue vorliegen – andernfalls wirkt das Endergebnis an der Wand undeutlich. Als Faustregel gilt: 1000 Bildpunkte ergeben maximal einen Meter Fototapete.

aw (CF)  

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