16.01.2012, 09:43 Uhr
Pellets sind verhältnismäßig billig und umweltfreundlich, können aber gefährlich werden. (Quelle: imago)
Die kleinen Stäbchen aus gepressten Holzabfällen haben in Deutschland längst ihren Siegeszug angetreten. Verglichen mit Öl und Gas ist das Heizen mit Pellets äußerst preisstabil und fast CO2-neutral. Doch das Betreten des Pellet-Lagerraums kann gefährlich sein.
Vor dem Betreten eines Lagerraums für Heizpellets sollte man deshalb die Tür mindestens 30 Minuten lang offen lassen. Beim Lüften könnten eventuell entstandene Gase entweichen, teilt der TÜV Rheinland mit. Für kleinere Pelletlager sei ein Außendeckel mit Lüftungslöchern ratsam.
Eine Kiste mit Pellets neben dem Ofen im Wohnzimmer sei nicht empfehlenswert, warnen die Experten. Grundsätzlich gelte: Das Lager muss vom Wohnraum getrennt sein. Ihren vollen Heizwert könnten die Holzpresslinge außerdem nur entfalten, wenn sie trocken lagern.
Wie viel Feinstaub ein Pelletofen produzieren darf, sei genau festgelegt. Die Emissionsgrenzwerte werden nach Schätzungen der Experten in den kommenden Jahren weiter verschärft. Deshalb warnt der TÜV vor überstürzten Käufen: Wer unsicher ist, ob der Ofen auch moderne Standards erfüllt, sollte vorher mit einem Fachmann sprechen.
Quelle: dpa-tmn
Mit den Navis von TomTom gelangen Sie sicher und schnell an Ihr Ziel.
zu den Angeboten
Gardena & Kärcher. Hier finden Sie alles für die Be-
wässerung Ihres Gartens.
zu den Angeboten
Zauberglöckchen Petunie: Kräftige Pflanzen im 12 cm Topf mit je 3 Farben für 3,32 €. von BALDUR-Garten